Wie die Zeit verfliegt 😉 Es ist schon wieder Samstag. Heute darf ich euch Jean P. und seine Geschichten rund um Schloß B. vorstellen.

‚Jean P.‘?

PICT1610.JPGKlar, das ist mein Pseudonym. Aber es ist auch mein alter ego. Wenn Jean P. redet, dann höre ich zu und schreibe – seine Träume, seine Fantasien, seine andere Wirklichkeit…. In dieser Wirklichkeit bin ich 1956 geboren und habe neben den Dingen, die dem Broterwerb dienten, schon immer geschrieben – aber nie daran geglaubt, dass es auch jemand lesen will. Aber es wollten…!
So darf ich mich denn als ‚Spätberufener‘ bezeichnen?
Vielleicht klingt da gerade der Euphemismus Jean P.’s aus seiner anderen Wirklichkeit heraus. Wie dem auch sei, es ist eine spannende Wirklichkeit. In dieser Wirklichkeit spielen Träume und andere Äußerungen unseres Unbewussten eine große Rolle. Mit dieser Wirklichkeit habe ich mich über viele Jahre beruflich beschäftigt. Gelegentlich gab es da auch schon erste Versuche der literarischen Bearbeitung dieser Wirklichkeit.
Dann dachte ich: ’sex sells‘ und veröffentlichte 2007 meinen ersten erotischen Roman. Zwei weitere folgten 2008 und 2009 (Verlag ‚Club der Sinne‘, Berlin).
Aber die Wirklichkeit Jean P.’s, in denen die lust- und leidvollen Erlebnisse seiner Protagonisten aus dem Blickwinkel des inneren Zensors betrachtet werden, sind nicht jedermanns Sache. Viele wollen lieber reines Sexgeflüster.
Jean P. jedoch möchte gerne weiter der Frage nachgehen: was erleben die Heldinnen und Helden der Geschichten wirklich? Was geht in ihren Köpfen und in ihrer Seele vor? Was passiert, wenn sie sich verlieben und verlieren, wenn sie sich verirren und wiederfinden?
Es geht also um mehr als nur: ’sex sells‘!
Jean P. freut sich, für die Geschichten, die sich um diese Fragen drehen, beim Verlag Telegonos-Publishing eine neue Heimat gefunden zu haben.

Das sind sehr viele Fragen, die unser Jean da aufwirft. Aber vielleicht findet ihr ja die eine oder andere Antwort auf einer seiner Seiten:

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Samstag – Autoren stellen sich vor – hier – auf diesem Blog 🙂 Heute darf ich euch unseren lieben Philosophen und Autor Wolf Kuhlmey vorstellen.

Über den Autor

Wolf Kuhlmey, Jahrgang 1948, begann im Jahr 1977 mit seinen Forschungen.
Seine Themen waren (und sind es immer noch): 
Die drei großen Fragen

WolfBereits seit Plato beschäftigt die Suche nach einer Antwort auf die drei großen Fragen nahezu jeden Philosophen:
Woher komme ich?
Wohin gehe ich?
Warum bin ich gerade jetzt gerade hier auf dieser Welt?
Die dritte dieser Fragen kann man auch als die Frage nach der Lebensaufgabe bezeichnen.
Viele Menschen, nicht nur Philosophen fragen danach.

Die Antwort auf diese Frage fällt einem üblicherweise nicht so einfach zu. Man muss sich schon mit sich selbst beschäftigen (wollen). Schließlich möchten die meisten von uns wissen, welche sinnvollen Dinge sie auf dieser Welt für andere (und damit für sich)tun soll(t)en. Man lebt ja nicht nur so vor sich hin – oder?

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Es ist Samstag. Es regnet in Strömen und ist eiskalt. Dennoch ist Samstag. Zeit für die nächste Autorenvorstellung. Heute möchte ich euch einen lieben Freund vorstellen, der gerade dabei ist, sich einen Namen zu machen und seine erste Veröffentlichung auf den Weg zu schicken. Harald Grenz Graf von Sternenberg.

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Harald Grenz Graf von Sternenberg wurde 1968 in der Hansestadt Stade geboren. Das ist bis heute auch seine Heimat. 2014 entdeckte er die Liebe zum Schreiben. Wenn er Feder oder Füllhalter schwingt, bedient er sich flexibel diverser Genres. Im gleichen Jahr begann er, seine Kurzgeschichten auf einem Portal für Self-Publisher zu veröffentlichen und konnte so bereits damit jede Menge Stammleserschaft für sich gewinnen und sogar gute Platzierungen bei Kurzgeschichtenwettbewerben erzielen.

Neben kürzerer Episoden widmete er sich auch der Lyrik, selbst ein kleines Kochbüchlein oder Anregungen zum Backen darf er sein Eigen nennen.

Im Vordergrund für den Autor steht, seine Leser zu unterhalten, ihnen ein Stück seiner Gedanken und Gefühle zu vermitteln oder auch mal wachzurütteln, sei es durch ein wenig Comedy oder mit ernsten Angelegenheiten.

Derzeit arbeitet er an diversen Projekten, auf die seine Leser bereits gespannt warten. Zuviel wird hier nicht verraten, immerhin soll es ja spannend bleiben.

Obwohl Harald erst seit 8 Monaten sein Profil auf BookRix hat, findet man dort bereits einundfünfzig Bücher, darunter Kurzgeschichten zu den unterschiedlichsten Themen.

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Und schon wieder Samstag. Da darf natürlich eine neue Autorenvorstellung nicht fehlen 🙂 Heute lernt ihr Sandy Seeber kennen.

Sandy SeeberDie Thüringerin Sandy Seeber hat alles hinter sich gelassen, hat die Welt bereist und ihren Schlüssel zum Glück gefunden. Mit über dreizehn Jahren an Vertriebserfahrung sowie einer guten Menschenkenntnis unterstützt sie als Vertriebstrainer den Erfolg anderer. Heute lebt und arbeitet sie in der irischen Hauptstadt Dublin.

Sandys Leidenschaft ist das Schreiben. Bereits mit 11 Jahren schrieb sie Gedichte und dachte sich Geschichten aus. Seit vielen Jahren erscheint ihre Lyrik jährlich in der Anthologie der Bibliothek deutschsprachiger Gedichte, herausgegeben von Relais Verlags-GmbH. 2009 veröffentlichte Sandy mit „Eine lyrische Reise…“ ihren ersten Gedichtband. „Aus der Sicht der Dinge“ ist ihr Debüt Roman.

Mehr im Web zu Sandy gibt es hier:
Blog: www.ausdersichtderdinge.wordpress.com

Auf ihrem Blog spricht Sandy nicht nur über die unterschiedlichsten Themen, sie präsentiert auch ihre Rezensionen von selbst gelesenen Bücher.

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Samstag 🙂 Autorenvorstellungstag 🙂 Heute mit Insa Popken. 

Insa Popken wurde 1974 als Tochter eines Seelotsen und einer Dolmetscherin geboren. Sie wuchs in der ostfriesischen Seehafenstadt Emden auf, wo sie auch heute wieder lebt. Seit frühster Insa1Kindheit schien ihr das Erfinden und Erzählen von Geschichten als die wichtigste Beschäftigung überhaupt. So entschied sie sich nach dem Abitur für ein Studium der Angewandten Theaterwissenschaften und arbeitete danach in verschiedenen Funktionen am Theater. 2006 wurde bei ihr Multiple Sklerose diagnostiziert und sie vollzog einen radikalen Wechsel der Lebensumstände und widmete sich ihrer Lieblingsbeschäftigung, dem Schreiben.

Kaffeeklatsch oder Kreuzverhör

Woher nehmen Sie Ihre Motivation zum Schreiben? Was treibt Sie an?

Ich glaube ja, der größte Trumpf des Menschen ist seine Fähigkeit, Geschichten zu erzählen: Weil das eine wunderbare und schöpferische Art ist, voneinander zu lernen! Im besten Fall, versteht sich.

Ich habe jedenfalls als Kind schon mehr an Geschichten geglaubt als an die sogenannte Realität. Inzwischen glaube ich überhaupt nicht mehr an die Realität. Ich nehme mein eigenes Leben als eine Geschichte wahr, die ich mir selbst erzähle. Das macht großen Spaß. Denn alles und jeder wird zur kreativen Herausforderung.

Wie entstehen die Ideen zu Ihren Büchern?

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Es ist wieder Samstag – Zeit für die nächste Autorenvorstellung.

Dieses Mal mit Vincent Schlecht. Vincent SchlechtEinem jungen, sympatischen und vor allem geheimnisvollen Erotikautor. Aber ihr kennt mich ja zwischenzeitlich ein wenig, und ich habe keine Mühen gescheut, um eines der ganz wenigen Fotos von Vincent für euch zu ergattern.

Na, verleitet das nicht zum Träumen? 🙂

Vincent Schlecht erblickte im „Herbst der DDR“ das Licht dieser Welt – und obwohl ihm das Schreiben eigentlich immer Probleme bereitete, wurde eben genau dieses bereits in frühen Jahren zu einer seiner großen Leidenschaften. Dabei macht ihm gerade das Schreiben über die unterschiedlichsten Facetten von Lust und Verlangen, Sehnsucht und Leidenschaft unheimliche Freude.

Keineswegs ein Autor festgefahrener Stilisierung oder schubladenkategorisierbarer Methodik ist Vincent Schlecht vor allem eine Person, der es am Herzen liegt, seine Leser – wenn auch nur für einen ganz kurzen Augenblick – die Welt um sie herum vergessen zu lassen und sie zu entführen.

Mehr über Vincent Schlecht erfahren sie auf der Homepage seines Verlags.
Direktlink zum Autoreninterview:
http://stuberpublishing.com/interview-vincent-schlecht-zwischen-klappfahrradern-und-freikorperkultur/

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