Valerie le Fiery

ValerieHeute möchte ich euch die Autorin Valerie le Fiery vorstellen.

Valerie le Fiery erblickte das Licht der Welt in einer großen deutschen Stadt.
Über ihr Alter schweigt sie allerdings, denn eine Dame darf auch Geheimnisse haben.

Schulaufsätze lagen ihr nie so sehr, das mag aber auch mit der Themenauswahl durch ihre Lehrer zu tun gehabt haben.
Heutzutage erfindet sie für ihr Leben gerne Geschichten, die sich hauptsächlich um die schönste Nebensache der Welt drehen. Manchmal lässt sie sich aber auch dazu hinreißen, etwas Nachdenkliches zu schreiben, etwas Komisches, oder aber – was wohl am Schlimmsten ist – sie dichtet auch. Auch die Gedichte haben in den meisten Fällen etwas mit Liebe oder Erotik zu tun, manchmal können sie aber auch ganz schön schräg sein.

Ansonsten verfasst sie kleine Artikel über Wichtiges und Unwichtiges, über Privates und Öffentliches in ihrem Blog auf WordPress.com

Wobei ihr dort noch keiner eine Antwort auf die Frage geben mochte:
„Wer bin ich, bin ich wer?“

Auf ihrer Autorenseite bei Amazon findet man sage und schreibe 29 Bücher, die entweder von der Autorin alleine oder in Zusammenarbeit mit anderen wunderbaren Autoren entstanden sind. Sowohl in den Bereichen Erotik als auch Belletristik und Kurzgeschichten ist Valerie le Fiery vertreten.

Liebe Valerie, auf die Frage „Wer bin ich, bin ich wer?“ habe ich leider auch keine Antwort aber vielleicht gibt es etwas, das du den Lesern gerne noch sagen möchtest?

Valerie: Was möchte ich den Lesern noch sagen …?

Mein Lieblingszitat kommt ja von Gotthold Ephraim Lessing:
„Schreibe wie Du redest, so schreibst Du schön.“

Bücher ValerieDas ist es, was ich versuche. Ich schreibe Geschichten, wie sie mir eben gerade in den Sinn kommen und so, wie ich sie auch erzählen würde. Manchmal quirlig, manchmal leise. Meist mit viel Humor, aber auch ernst, nachdenklich und traurig. Oft ist es ein Spiegel meiner Seele, nur nicht unbedingt in dem Augenblick, wo es veröffentlicht wird. Das kann durchaus schon eine Weile zurückliegen.

Manche fragen, warum ich mich nicht auf ein Genre festlege. Weshalb sollte ich das? Es gibt ja so viele verschiedene, darunter einige, die ich für mich eben nur noch nicht entdecken konnte. Das heißt doch aber nicht, dass ich nicht trotzdem einmal eine entsprechende Idee haben könnte und die dann auch umsetzen möchte. Wer weiß, vielleicht fällt ja auch mir mal etwas zu Chicklit oder Dystopie ein. Nicht sehr wahrscheinlich, aber nicht ausgeschlossen.

Deswegen wird es von mir immer mal wieder etwas geben, was eigentlich gar nicht zu meinem „normalen“ Genre passt.
Und genau das macht es auch für mich so spannend, denn ich weiß oft vorher nicht, was sich aus einer Idee oder einem Gedanken, einer Vorstellung oder einem Witz entwickelt.

In der Hoffnung, dass meine Leser gerne auch immer mal wieder etwas Neues von von mir lesen mögen, grüßt mit einem Lächeln

Valerie le Fiery

So , das war unsere liebe Valerie le Fiery. Und nächsten Samstag stelle ich euch Kat Hönow vor. Ihr dürft gespannt sein.

Eure J.J.