Der dritte und letzte Teil der Vampirtrilogie „Meine beiden Leben – Die Hexenjagd“ ist ab sofort erhältlich.

Na? Schon neugierig 🙂

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Mein neuer Roman „Meine beiden Leben“ ist ab sofort auf Amazon erhältlich.

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Über das Buch

Vor zwanzig Jahren lernte Jess unter mysteriösen Umständen den faszinierenden Vampir Christoph Ledoux kennen. Mit höchster Raffinesse umgarnte er sie und rang ihr das Versprechen ab, nach ihrem Tode für immer die Seine zu werden. Eine folgenschwere Entscheidung, wie sich herausstellte, denn ihr menschliches Leben nahm daraufhin einen vollkommen anderen Verlauf.

Nun aber ist der Moment gekommen, dieses Versprechen einzulösen, denn Jess sitzt in einem Flugzeug, das unweigerlich abstürzen wird. Mit einer riskanten Aktion sorgen Christoph und der Todesengel Raphael dafür, dass sie die Wandlung tatsächlich vollziehen kann, doch ihre neue Existenz als Vampirin und die ewige Liebe zu Christoph sind von drohendem Unheil überschattet. Im Hintergrund zieht jemand sämtliche Register, um Jess zu vernichten – und dieser Jemand ist mächtig, skrupellos und äußerst gefährlich. Ein verzweifelter Kampf gegen einen gesichtslosen Feind beginnt …

Als E-Book und auch als Taschenbuch. http://fantasyverlag.com/meinebeidenleben-ebook

Eine erste Rezension gibt es auch schon

Top-Kundenrezensionen3D-Cover

Hab das Buch in knapp 2 Tagen gelesen, so gefesselt war ich. Ich konnte einfach nicht aufhören, musste immer weiterlesen und das passiert mir nicht allzu oft.
Was ich sehr schön gefunden habe, war die gute Verknüpfung von Vergangenheit und Gegenwart, das Buch heißt ja „Meine beiden Leben – Der Anfang vom Ende“. Und Jess Leben vor und nach der Wandlung wird so gekonnt ineinander verwoben, dass es nie verwirrend wird.
Den Stern Abzug gibt es nur, weil mich Christoph als Vampir nicht ganz überzeugt hat. Als Prinz sollte er mächtiger und dominanter sein und seine Freundin/Verlobte besser schützen können. Stattdessen müht er sich, zusammen mit Raphael, dem Todesengel, ab und schafft es dabei aber nicht, wirklich Präsenz zu zeigen.
Trotzdem, das Buch ist wirklich gut und ich warte auf die Fortsetzung. Ich hoffe, sie kommt bald!

Es wird noch zwei weitere Teile geben

Teil II – Die Traumbücher

Teil III – Hexenjagd

Ich hoffe, dass es mir gelingt, auch mit diesem Roman viele von Euch mit auf eine Reise ins Land der Träume und Fantasien mitzunehmen.

Eure J.J.

 

Besucht mich auch auf Facebook: https://www.facebook.com/jjwinter.autorin/

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Kundenrezension einer Leserin auf Amazon
Was Du liebst lass frei
5.0 von 5 Sternen
Ein fesselndes Leseerlebnis, mit einer Handlung, die tief bewegt., 8. Februar 2015
Rezension bezieht sich auf: Was Du liebst lass frei – Liebesfluch der Vergangenheit (Kindle Edition)
Der Titel hat bei mir sofort Interesse geweckt und schon bei den ersten Seiten fühlte ich mich in diesen unsichtbaren Bann gezogen, einfach weiterzulesen. J.J. Winter präsentiert ihren Lesern mit diesem Roman viel mehr als eine Liebesgeschichte. Schon zu Beginn überraschen die Ereignisse im Zelt des Liebesgottes und schnell erkennt der Leser, dass die beiden Hauptfiguren nicht unterschiedlicher sein könnten. Dennoch entzündet gerade hier das Knistern zwischen Maria und Juliano eine undefinierbare Neugier, die die Handlung mit unvorhersehbaren Wendungen wie eine Odyssee der Gefühle, angefangen von Hoffnung, über Traurigkeit, zuweilen sogar Wut und Unfassbarkeit bis hin zu einer tief heilenden Liebe, begleitet.

Nicht nur die Protagonistin, sondern auch der Leser selbst erfährt mit diesem Roman eine Entwicklung, die so viel mehr bedeutet als ein gewohntes Happy End. Doch ich überlasse es Ihnen, beim Lesen des Buches selbst herauszufinden, ob es das tatsächlich gibt.

Mein Fazit: Ein fesselndes Leseerlebnis, mit einer Handlung, die tief bewegt.

Einen ganz lieben Dank für diese tollen Worte
J.J.
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Taucht ein in die Welt von Maria und Juliano. Lasst euch in ein Abenteuer entführen.

Buchtrailer zu „Was du liebst lass frei“

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Weihnachten

Stefans Mund stand offen. Juliano begann zu zittern und hatte damit zu kämpfen, seine rasende Wut in Zaum zu halten. Der junge Polizist nahm Maria in dem Arm und flüsterte: „Warum hast du mir das nie erzählt, Maria?“
„Was? Was hätte ich dir sagen sollen? Dass ich Angst habe? Dass ich panisch werde, sobald weniger als drei Menschen um mich rum sind? Dass ich mich nachts nicht mehr aus dem Haus traue? Mein Auto nicht mehr in der Tiefgarage parke, weil ich immer befürchten muss, dass die beiden Männer, über deren Tod ich nun leider nicht erschüttert sein kann, dort irgendwo auf mich warten?“
„Ja, verdammt noch mal! JA! Genau das hättest du mir sagen sollen. Ich hätte mich darum gekümmert.“
„Wie, Stefan? Wie? Hättest du mich abends von der Arbeit nach Hause gebracht? Nacht für Nacht unter meinem Schlafzimmerfenster Wache gehalten? Deine Frau Kathi hätte sicher ihre helle Freude an uns gehabt.“
Maria wollte sich Stefan entziehen, aber er dachte gar nicht daran, sie loszulassen. Energisch forderte Maria ihn dazu auf. Juliano trat von hinten an sie heran und legte seine Arme auf ihre Hüften. Er hoffte, dem Polizisten, von dem er nun wusste, wer er war, so zu verstehen zu geben, dass sein Trost nicht erforderlich war, da er sich selbst darum kümmern würde.

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Liebe Grüße

Eure J.J.

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