Kundenrezension einer Leserin auf Amazon
Was Du liebst lass frei
5.0 von 5 Sternen
Ein fesselndes Leseerlebnis, mit einer Handlung, die tief bewegt., 8. Februar 2015
Rezension bezieht sich auf: Was Du liebst lass frei – Liebesfluch der Vergangenheit (Kindle Edition)
Der Titel hat bei mir sofort Interesse geweckt und schon bei den ersten Seiten fühlte ich mich in diesen unsichtbaren Bann gezogen, einfach weiterzulesen. J.J. Winter präsentiert ihren Lesern mit diesem Roman viel mehr als eine Liebesgeschichte. Schon zu Beginn überraschen die Ereignisse im Zelt des Liebesgottes und schnell erkennt der Leser, dass die beiden Hauptfiguren nicht unterschiedlicher sein könnten. Dennoch entzündet gerade hier das Knistern zwischen Maria und Juliano eine undefinierbare Neugier, die die Handlung mit unvorhersehbaren Wendungen wie eine Odyssee der Gefühle, angefangen von Hoffnung, über Traurigkeit, zuweilen sogar Wut und Unfassbarkeit bis hin zu einer tief heilenden Liebe, begleitet.

Nicht nur die Protagonistin, sondern auch der Leser selbst erfährt mit diesem Roman eine Entwicklung, die so viel mehr bedeutet als ein gewohntes Happy End. Doch ich überlasse es Ihnen, beim Lesen des Buches selbst herauszufinden, ob es das tatsächlich gibt.

Mein Fazit: Ein fesselndes Leseerlebnis, mit einer Handlung, die tief bewegt.

Einen ganz lieben Dank für diese tollen Worte
J.J.
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Taucht ein in die Welt von Maria und Juliano. Lasst euch in ein Abenteuer entführen.

Buchtrailer zu „Was du liebst lass frei“

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Weihnachten

Stefans Mund stand offen. Juliano begann zu zittern und hatte damit zu kämpfen, seine rasende Wut in Zaum zu halten. Der junge Polizist nahm Maria in dem Arm und flüsterte: „Warum hast du mir das nie erzählt, Maria?“
„Was? Was hätte ich dir sagen sollen? Dass ich Angst habe? Dass ich panisch werde, sobald weniger als drei Menschen um mich rum sind? Dass ich mich nachts nicht mehr aus dem Haus traue? Mein Auto nicht mehr in der Tiefgarage parke, weil ich immer befürchten muss, dass die beiden Männer, über deren Tod ich nun leider nicht erschüttert sein kann, dort irgendwo auf mich warten?“
„Ja, verdammt noch mal! JA! Genau das hättest du mir sagen sollen. Ich hätte mich darum gekümmert.“
„Wie, Stefan? Wie? Hättest du mich abends von der Arbeit nach Hause gebracht? Nacht für Nacht unter meinem Schlafzimmerfenster Wache gehalten? Deine Frau Kathi hätte sicher ihre helle Freude an uns gehabt.“
Maria wollte sich Stefan entziehen, aber er dachte gar nicht daran, sie loszulassen. Energisch forderte Maria ihn dazu auf. Juliano trat von hinten an sie heran und legte seine Arme auf ihre Hüften. Er hoffte, dem Polizisten, von dem er nun wusste, wer er war, so zu verstehen zu geben, dass sein Trost nicht erforderlich war, da er sich selbst darum kümmern würde.

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Liebe Grüße

Eure J.J.

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Adventkalender

In sechs Tagen ist es soweit.

Dann geht unser Adventkalender an den Start.

Jeden Tag bieten wir euch 5 e-books zum Sonderpreis von nur je 99 Cent.

 

„Was du liebst lass frei“ darf dabei natürlich nicht fehlen 🙂

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Liebe Grüße

Eure J.J.

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Ein weiterer kleiner Ausschnitt von „Was du liebst lass frei“

 

Schon nicht mehr ganz so sicher trat Maria vor den Postmitarbeiter hinter dem Tresen. „Hallo, ich bin Maria. Ein gewisser Juliano hat ein Päckchen für mich hinterlegt.“wasduliebstlassfreii160x600

Glanz trat in die Augen des schlaksigen jungen Mannes, und voller Vorfreude griff er nach einem Paket unter dem Tresen. Den ganzen Tag über hatte er es nicht aus den Augen gelassen und gehofft, dass es noch während seiner Schicht abgeholt wurde. Freundlich lächelnd räusperte er sich: „Frau Maria. Da Ihr Nachname dem Absender nicht bekannt war, wurde das Paket mit einem Passwort hinterlegt. Wären Sie so freundlich?“

Maria blickte verdrossen. „Muss das wirklich sein? Ich glaube kaum, dass hier sehr viele Marias hereinspaziert kommen und nach einem Päckchen von Juliano fragen.“

„Tut mir leid“, brachte er liebenswürdig hervor. „Vorschrift ist Vorschrift!“

Maria sammelte all ihren Mut und murmelte leise: „Oh ja, oh ja, Juliano. Du bist mein Hengst. Der Liebesgott unter all den Göttern.“

Mit offenem Grinsen blickte der Postbeamte in Marias hochrotes Gesicht, beugte sich leicht nach vorn und meinte: „Könnten Sie das bitte noch einmal wiederholen? Etwas lauter, und den Namen ‚Juliano‘ durch ‚Andreas‘ ersetzen?“

Hinter Maria begann ein junger Mann laut zu lachen.

„Ich bring ihn um!“, knurrte sie zwischen zusammengebissenen Zähnen. Mit dem Päckchen unterm Arm rannte sie rasch zu ihrem Wagen und gab Gas.

Eure J.J.

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Es ist soweit. 7 Tage lang präsentieren wir euch jeweils 7 Bücher aus den unterschiedlichsten Genres zum Aktionspreis von nur 99 Cent.

Das dürft ihr euch nicht entgehen lassen. Da ist für einen jeden Geschmack etwas dabei. Heute unter anderem auch „Was du liebst lass frei“.

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Eure J.J.

 

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