Spät aber doch. Nach einer gesundheitlichen Zwangspause freue ich mich, euch heute wieder eine neue, vielversprechende Autorin und ihre Werke vorstellen zu dürfen.

Was verrät uns Annies Autorenprofil auf Amazon?

https://www.amazon.de/-/e/B00AJO5N8G

katjaUnter dem Pseudonym Annie Hayden schreibt die gebürtige Stralsunderin, Jahrgang 1978, vorwiegend Fantasy und Mysterie Geschichten.
Sie erlernte den Beruf der Bürokauffrau und fügte später ein Diplom in Betriebswirtschaft ihrem Lebenslauf hinzu, das sie jedoch nie zum Einsatz brachte.

Die schon früh in ihr erwachte Leidenschaft zum Schreiben ließ sich einfach nicht mehr abschütteln und so fasste sie den Entschluss, ihr Hobby intensiver zu betreiben.
„Ich möchte meine Leser begeistern, sie mit auf eine Reise durch phantastische Geschichten nehmen und ihnen damit den Alltag versüßen. Ich denke, dass ist ein guter Weg, um für eine kleine Weile der Realität entfliehen zu können.“

Aber Annie kümmert sich nicht nur um ihre eigene Autorentätigkeit, nein, sie stellt auf ihrem Blog auch neue Autoren vor, führt Interviews, verlost Bücher oder veröffentlicht Rezensionen von gelesenen Büchern. Schaut doch einmal vorbei – oder noch besser: abonniert den Blog und bleibt so auf dem Laufenden.

https://schreibblogg.wordpress.com/

Aber nun kommen wir zu dem Teil, der euch vermutlich am meisten interessiert. WAS schreibt Annie?

Den Anfang machte 2012 „Odysseus und die weiße Göttin“

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Wir haben Herbst – und es ist Samstag. Zeit, euch einen weiteren lieben Kollegen vorzustellen. Klaus Goldbeck.

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Aber das war nur der Anfang. Einige Jahre zogen noch ins Land, bis das erste Buch von Klaus in den Handel kam. Wie es dazu gekommen ist? Das verrät uns Klaus gleich.

Ich entschied mich, das Fachabitur zu machen, um anschließend Elektrotechnik zu studieren. Das Studium habe ich durch Tätigkeiten als Monteur in der Stahl- und Automobilindustrie, im Bergbau sowie als Taxifahrer und als Tutor für Mathematik und Physik finanziert.

Nach meinem Abschluss zum Diplom-Ingenieur und dem Wehrdienst arbeitete ich 16 Jahre lang als Projekt- und Vertriebsleiter in Unternehmen der Voith und VA-Tech Gruppen.

Seit Mitte der 70er Jahre beschäftige ich mich parallel zu alledem, zunächst autodidaktisch, später auch in Seminaren und Ausbildungen, mit Psychologie, Archetypologie, Kommunikation, Philosophie, Hirnforschung, TA, NLP, Systemik und Holistik.

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Samstag – Autorentag: Heute mit Michael A. Frank, dem sympathischen Sauerländer.

buch4Was gibt es über den Autor zu sagen?

Michael A. Frank wurde in Werdohl im Sauerland geboren.
Eine seiner großen Leidenschaften gilt England und den dort lebenden Menschen, insbesondere aber den typischen englischen Krimis.
Nach einem schwungvollen Auftakt in mehreren Anthologien präsentiert er mit „Silbern ist der Tod“ nun sein spannendes Romandebüt.
„Bildnis einer Toten“ ist der zweite Krimi mit Chief Inspector Kevin Andrews und seinem kleinen Team mit Debbie West und Neil Stanton als seine Assistenten.

Um es mit den Worten des Autors zu sagen: England ist schön, fahren Sie mal hin.

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Es ist Samstag, und wie bei meiner letzten Autorenvorstellung vor ungefähr einem Jahr, regnet es auch heute wieder wie aus Eimern. Um so gemütlicher ist es, sich mit einem wirklich guten Buch auf das Sofa zu kuscheln und einzutauchen in eine unbekannte, faszinierende Welt –  wie die von Ralph G. Kretschmann.

Wer ist Ralph G. Kretschmann? Diese Frage beantwortet er euch am Besten selbst 🙂

 001-ralph-4-klAm ersten Tag im Monat März, elf Jahre nach Beendigung des zweiten Weltkrieges, erblickte Ralph G. Kretschmann das Licht der Welt. Mehr aber auch nicht. Das Kind war so kurzsichtig, dass es kaum die eigene Hand vor Augen erkennen konnte.

Das führte a). zu einer füßigen Unkoordiniertheit, die sich noch heute zuweilen zeigt – und b). zu einer überdurchschnittlichen Beschäftigung mit Bleistift und Papier, die bei den anwesenden Erwachsenen Staunen hervorrief, wie gut das Kind doch zeichnen könne.

Die Kurzsichtigkeit wurde im Alter von sieben Jahren dann doch noch mittels einer hässlichen Kassenbrille partiell behoben. Aus der Schulzeit des mittelmäßigen Schülers lässt sich kaum Interessantes berichten. Die Lehre, die er aus dieser Zeit der Leere und des Gelangweiltwerdens zog, war: Ich denke, aber das ist unerwünscht.

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Es ist Samstag. Es regnet in Strömen. Die beste Zeit eine neue Autorin kennen zu lernen. Daher freue ich mich, dass ich euch heute Carola Kickers alias Carol Grayson vorstellen darf.

Carola2Über die Autorin

Geboren 1960 in Krefeld folgte ich den schriftstellerischen Spuren meines Großvaters Hardy Kickers, der als Komponist und Autor tätig war. Daher lag es nahe, zunächst einen Musikverlag zu gründen, der die nostalgischen Schlagerschätze, die im Rheinland sehr beliebt sind, noch heute betreut.

 Mittlerweile lebe ich in Kempen am Niederrhein und bin vorwiegend in den Bereichen Mystery und Dark Fantasy tätig. Aber auch Kindergeschichten und der eine oder andere Krimi fließen aus meiner Feder. Einige Romane und viele Kurzgeschichten wurden bislang bei verschiedenen Verlagen und als Hörbücher veröffentlicht. Speziell bei den Vampirgeschichten pflege ich die „Schwarze Romantik“. Seit 2010 gibt es die ersten Veröffentlichungen von Phantastikromanen unter meinem neuen Pseudonym Carol Grayson.

Mehr von Carola auch auf ihrer Homepage:

http://www.mck-music.com/index.php?inhalt=start

Empfehlen möchte ich hierzu auch noch den Blog, auf welchem unter anderem auch Rezensionen und Interviews mit Autorenkollegen vorgestellt werden.

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Samstag 🙂 Nach einer sommerlichen Pause darf ich euch heute wieder einen tollen Autor und Musiker vorstellen. Mike Sterren, der sympathische Stimmungsmacher aus der Schweiz.

Da Mike, der unter dem Pseudonym Joe Elox seine Geschichten veröffentlicht, auch musikalisch erfolgreich ist, möchte ich Euch diese Seite an ihm nicht vorenthalten.

ProfilfotoAuf seiner Homepage http://www.mikesterren.ch/contents/index2.html
verrät er folgendes:

2002 setzte ich mich im Keller mit meinem Onkel zusammen, um mich der Musik hinzugeben. Bis dahin spielte ich Gitarre in einer Nirvana Coverband, nichts erwähnenswertes. Doch ich wollte singen. Dank meinem Onkel war ich mit Bands wie „Patent Ochsner“ aufgewachsen. Nicht lange und ich fing an meine eigenen Lieder zu schreiben, in Walliser Dialekt. Meine erste eigene Band entstand und somit gaben wir die ersten Konzerte, hatten erste Fans, erfuhren erste Enttäuschungen. 

Mit „eppis“ hatte ich die Gnade, (fast) durch das ganze Oberwallis zu touren und einzelne Male sogar darüber hinaus. Drei CD’s wurden seit 2005, dem Wechsel bis zum heutigen Tage bestehenden Band „eppis“ bereits aufgenommen. Parallel dazu startete ich 2007 ein kleines Projekt namens „beach coffee“ und Ende 2008 das Zusatzprojekt „beach coffee ristretto“ – gesungen wurde in englischer Sprache. Mit „beach coffee“ gewann ich 2007 – zusammen mit Julian Murmann – den Walliser Songcontest „Prix Valais“..

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