Klaus Goldbeck

Wir haben Herbst – und es ist Samstag. Zeit, euch einen weiteren lieben Kollegen vorzustellen. Klaus Goldbeck.

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Aber das war nur der Anfang. Einige Jahre zogen noch ins Land, bis das erste Buch von Klaus in den Handel kam. Wie es dazu gekommen ist? Das verrät uns Klaus gleich.

Ich entschied mich, das Fachabitur zu machen, um anschließend Elektrotechnik zu studieren. Das Studium habe ich durch Tätigkeiten als Monteur in der Stahl- und Automobilindustrie, im Bergbau sowie als Taxifahrer und als Tutor für Mathematik und Physik finanziert.

Nach meinem Abschluss zum Diplom-Ingenieur und dem Wehrdienst arbeitete ich 16 Jahre lang als Projekt- und Vertriebsleiter in Unternehmen der Voith und VA-Tech Gruppen.

Seit Mitte der 70er Jahre beschäftige ich mich parallel zu alledem, zunächst autodidaktisch, später auch in Seminaren und Ausbildungen, mit Psychologie, Archetypologie, Kommunikation, Philosophie, Hirnforschung, TA, NLP, Systemik und Holistik.

Dadurch entwickelten sich mein Bewusstsein und mein Knowhow bezüglich Menschen und Organisationen. Gleichzeitig vergrößerte sich meine Unzufriedenheit mit dem, was man „Management“ nennt. Spätestens ab Mitte der 90er Jahre war ich mir sicher:

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Diese Unzufriedenheit und das Wissen um die Möglichkeiten zündeten letztlich den Funken, der mich 1998 dazu führte, mich als freier Unternehmensberater selbstständig zu machen.

Seitdem engagieren mich Entscheider aus Mittelstand und Industrie vorwiegend zur Verbesserung von Arbeitsproduktivität und Motivation. Für sie entwickle und implementiere ich praxistaugliche Systeme, Konzepte und Werkzeuge zur optimalen Mitarbeiterführung.

Außerdem berate und coache ich im Beruflichen wie im Privaten. Hierbei geht es um Unternehmens- und Menschenführung, aber auch um Themen wie die Entwicklung der Persönlichkeit, Krisen überwinden, Konflikte lösen, Beziehungen klären, Orientierung finden, sowie um weitere Herausforderungen des Lebens.

Im August 2015 ist mein erstes Buch erschienen. „Der Urmensch im Zirkuszelt – sich selbst und andere sinnvoll führen“. Darin geht es um die Tatsache, dass nicht der Intellekt oder das Bewusstsein unser Leben und somit den Erfolg unseres Handelns bestimmen, sondern das Unbewusste. Das betrifft natürlich auch den Umgang mit Mitarbeitern. Denn wer das Unbewusste nicht führt, führt überhaupt nicht.

go-coachNeugierig geworden?

Dann besucht Klaus Goldbeck doch auf seiner Homepage http://www.gocoach.de/

Aber nicht nur Firmen profitieren von seiner Tätigkeit und seinem Wissen. Auch im alltäglichen Leben können wir sein Know How nutzen: http://www.hilfedurchcoaching.de/

Und nun zu „Der Urmensch im Zirkuszelt – sich selbst und andere sinnvoll führen“

Dies ist ein hilfreiches Buch für alle, die Menschen führen. Unabhängig davon, ob es sich um einen einzelnen Menschen wie einen Mitarbeiter oder einen Kunden, ein Team oder aber eine ganze thumb_img_3134_1024weltumspannende Organisation handelt. Zunächst beschreibt der Autor nachvollziehbar, sich an wissenschaftliche Tatsachen haltend, aber auch humoristisch und leicht verständlich, wie man sich die geistigen und emotionalen Prozesse in Menschen bildlich vorstellen kann. Hierzu nutzt er das von ihm entwickelte und von seinen Kunden bereits seit Jahren erfolgreich angewendete „Zirkuszelt-Modell“.

Auf dieser tragfähigen Grundlage basierend gibt er, mit plastischen Beispielen aus der Praxis versehen, konkrete Sicht-, Denk- und Verhaltenswerkzeuge an die Hand, wie man Menschen auf ein gemeinsames lohnendes Ziel ausrichtet, mit Widerständen umgeht und wie die Leserinnen und Leser zu einer angemessenen, Freiheit, Sicherheit und Orientierung gebenden, inneren Haltung gelangen.

https://www.amazon.de/Urmensch-Zirkuszelt-selbst-sinnvoll-Sachbuch/dp/0692506322/ref=cm_cr_arp_d_product_top?ie=UTF8

Ich muss gestehen, ich kannte Klaus‘ Buch nicht und habe mehr als interessiert die vielen verschiedenen Meinungen dazu durchgelesen. Und ich bin zu einem Entschluss gekommen – Das Buch muss ich haben. Ich habe es mir auch gleich bestellt und bin schon gespannt, was ich daraus lernen kann.

Ein bemerkenswertes Buch für alle, die neugierig auf sich und andere sind

Der Titel machte mich neugierig.
Klaus Goldbeck nutzt, so wie er schreibt, das von ihm entwickelte Zirkuszelt-Modell als Werkzeug für seine erfolgreichen Führungsseminare und hat nun ein Buch darüber verfasst. Sehr anschaulich und spannend wird das °Theater ° im Zirkuszelt vorgeführt. Das Zirkuszelt steht für das menschliche Gehirn, der Urmensch für unser Unbewusstes. Das agiert mit und gegen den Intellekt, der als Professor dargestellt wird. Der Urmensch leuchtet im Zirkuszelt mit einem Scheinwerfer den kleinen Teil aus, der uns gerade bewusst ist.
Wenn der Leser sich darauf einlässt und mutig genug ist, seinen Urmenschen zu erkennen, also die Selbsterkenntnis ein Stück weit zuzulassen und auszuhalten, müsste es viel besser in der Kommunikation und in den Führungspositionen klappen.

Nicht auszudenken, wie hervorragend Betriebe (kleine und große) funktionieren könnten – und wie zufrieden die Mitarbeiter ihren Pflichten und Arbeiten nachkommen würden.
Auch im privaten Bereich könnte jeder davon profitieren, denn Führungsrollen werden in vielen Gruppen eingenommen, auch in Partnerschaft und Familie.
Der Autor lässt uns nicht allein mit all den neuen und alten Erkenntnissen. Es werden dem aufmerksamen Leser wertvolle Tipps zur Bewältigung der Problematik an die Hand gegeben.
Beschrieben wird ein klares Modell der menschlichen Psyche, das die ganze Gesellschaft und auch die Politik vernetzen und positiv gestalten könnte.
Der Autor beschreibt klar und nachvollziehbar, warum der, der fragt, führt. Die unterschiedlichsten Fragen sind dargelegt und an Beispielen erklärt. Großartig!

Schön wäre, wenn das Buch von vielen Lesern aufmerksam und mit Interesse gelesen würde.
Mit dem Buch ist Klaus Goldbeck ein bemerkenswerter Wurf gelungen. 5 Sterne!

thumb_img_3133_1024Untypisch für ein Führungsbuch aber um so empfehlenswerten

So klar habe ich mich und andere noch nie gesehen!

Ich bin Leiter der Logistik in einem mittelständischen Unternehmen.

Dieses Buch finde ich überraschend tiefgründig und erhellend. Bereits auf den ersten Seiten fühlte ich mich erkannt und durchschaut.

Ein echter Schock war die Beschreibung der Funktionsweise meiner Psyche und der Test, der mir zeigte, dass nicht mein Intellekt, sondern mein Unbewusstes, der „Urmensch“ also, mein Leben bestimmt. Ich räume ein, dass ich diese Tatsache zunächst bezweifelte. Aber der vom Autor empfohlene Link und meine im Anschluss durchgeführten eigenen Recherchen zeigen diesen zunächst beängstigenden Zusammenhang nachvollziehbar und eindeutig auf.

Nach dem ersten Schock bot mir dieses Buch einen Eintritt in eine neue Welt!

Denn der Autor zeigt, wie man das erschreckend mächtige Unbewusste beeinflussen kann. Und das funktioniert tatsächlich. Ich musste nur den Anweisungen folgen.

Im Anschluss an die Kopfkino erzeugende Hirnmetapher vom Zirkuszelt geht es zum Thema Führung. So hab ich den Umgang mit Mitarbeitern auch noch nie betrachtet. Übersichtlich und nachvollziehbar. Allerdings, und das finde ich beängstigend: Niemand scheint das hier Beschriebene bisher zu kennen.

Beginnend mit einer mir völlig neuen, umfassenden Zielformulierung, über einer absolut wirksamen Form der Kritik, den Unterschied zwischen Lob und Anerkennung, bis zu der standfesten inneren Haltung, alles passt. Übrigens, erst das Begreifen dieser Haltung gab mir die, zu Beginn meines Leseerlebnisses verlorene innere Sicherheit zurück. Beeindruckend.

„Der Urmensch im Zirkuszelt“ bietet konkrete Wege das Leben eines jeden aufmerksamen Lesers zu bereichern. Darüber hinaus entlarvt dieses Führungsbuch mit dem außergewöhnlichen Titel etablierte Meinungen zu Management und Politik. Letzteres oft leider nur zwischen den Zeilen. Hier hätte der Autor durchaus deutlicher werden können.

Das charmante und griffige Modell der menschlichen Psyche zeigt mir, wie Vorgesetzte, Mitarbeiter und Organisation – oder Gesellschaft und Politik – miteinander verwoben sind, und wie ich als Abteilungsleiter konkret mit meinen Mitarbeitern noch besser umgehen kann. Hier fand ich Beispiele, Denkmodelle und überraschend einfache, umso wirksamere Lösungen für meinen, häufig sehr komplexen und manchmal aufreibenden Job. Ein lebendiges Buch aus der Praxis was auch den Umgang im privaten erleichtert.

So, aber nun mal wieder genug von mir. Jetzt wird es Zeit, dass ich Klaus auch mal zu Wort kommen lasse. Daher nun meine Frage an Dich, lieber Klaus, was du deinen Lesern gerne noch mit auf den Weg geben möchtest?

Was ich meinen Lesern gern sagen möchte:
 
„Ich würde mich sehr freuen, wenn Du mir mitteilst, was Du mit den im „Der Urmensch im Zirkuszelt“ angebotenen Modellen und Werkzeugen in Deinem Umfeld freundlicher und menschlicher gestaltet, und welche Erfolge Du damit persönlich erzielt hast.“
In diesem Sinne – wir lesen uns nächsten Samstag 🙂
Eure J.J.